06.12.2017 Eine Zeichnung von Tristan, Rechteinhaber M. Bolte 12/17 und ein unbekannter Skizzenfund

03.12.2017 Goslar Kaiserringträgerinnen 2017  Isa Genzken und Stipendiatin 2017 Stella Förster

30.11.2017 Die Philatelie staunt, gibt es eine neue "Rote Mauritius" ? Hier ein Unikat, Aufl. 1 (unverkäufl.)

(A.T.)

30.11.2017 Es stehen noch einige Klassenarbeiten an. Die sprachliche Verfremdung geht wesentlich auf Manuel zurück, war aber ein Gemeinschaftsprojekt. (M.B.)

29.11.2017 Impressionen aus dem Kunstraum des Gymnasiums Alfeld 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

26.11.2017
15. GEBURTSTAG der Galerie im Stammelbachspeich und Finissage der BBK-Jahresausstellung
Der Katalog mit meinem Text ist fertig.

21.11.2017 SPAX Vortrag in  Hannover im  fiph (Forschungsinstitut für Philosophie Hannover)

Audio Vortrag von Spax, Einleitung Prof. Dr. Jürgen Manemann

 

 

 

Karte ist vom Rapper SPAX  bei der Veranstallung am 21.11.17 signiert. Danke M.B.

 

19.11.2017 Besuch Schloss Derneburg

http://www.hallartfoundation.org/de/location/schloss-derneburg

http://www.hallartfoundation.org/de/    Das war zu sehen....

GeoGebra-Kunst von Oskar, Rechteinhaber Manfred Bolte 11/2017

29.10.2017 BBK Ausstellung im Stammelbach-Speicher in Hildesheim 2017

Künstlergespräch mit Bernward Herkenrath (r.) im Stammelbach, in der oberen Etage

29.10.2017 Mit dem Trecker unterwegs nach Ahstedt.  (Ein Filmzitat zu David Lynch's Straight Story)

26.10.2017 Material zum Diskurs "Fresse" (Auszüge aus dem Internet)

25.10.2017 Rapper trifft Professor im Domfoyerer. Ein außergewöhnlicher Vortrag. In der Ankündigung heißt es: Es diskutieren der Rapper Spax und der Hildesheimer Professor Rolf Elberfeld bei dieser neuen Veranstaltungsreihe „WortRaum“ im Dommuseum Hildesheim. Ein Rapper und ein Professor diskutieren im Foyer des Hildesheimer Doms. Der Hannoveraner Rapper Spax und der Wissenschaftler Rolf Elberfeld vom Institut für Philosophie der Universität Hildesheim sprechen über Sprachwerdung und Wortergreifung. Das Gespräch bildet den Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe „WortRaum“, die das Dommuseum Hildesheim gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für Philosophie in Hannover ausrichtet. In der Reihe werden grundlegende Fragen des menschlichen Lebens und der Gestaltung unserer Zukunft behandelt. Diskutiert werden philosophisch-theologische Themen, die Selbstfindung und Selbstverständnis des Menschen in den Mittelpunkt stellen.

 

21.09.2017  Ein Tanz, dargestellt nach einer Idee von Paula

Vernissage Beiße & McTaggart in der Galerie Stammelbach

Foto: Peter Brunnert

Weitere Links:
https://www.facebook.com/search/top/?q=galerie%20im%20stammelbach-speicher
und
https://www.flickr.com/photos/peter-brunnert/sets/72157688850706365/

Link der Künstlerin Zoë MacTaggert:  https://www.zoemactaggart.com/

Einführung in das Werk von Zoë MacTaggert,
Rede, gehalten von Manfred Bolte am 10.9.2017
Link über Youtube hier:   
https://youtu.be/sWrBf2iI7MQ

Einführung in das Werk von Zoë MacTaggart
von Manfred Bolte M.A.

Heute wird hier in der Galerie im Stammelbach-Speicher eine Einzelausstellung von Zoë MacTaggart eröffnet. Es handelt sich dabei um eine Werkschau, die einen Überblick über unterschiedliche Themen- und Schaffensperioden geben soll.

Als ich neulich am Bahnhof die Philosophie Zeitschrift „Hohe Luft“ Nr. 5 kaufte, stieß ich in ihr auf einen Artikel zum Thema „ethisches Geschlecht“. Dort hieß es: Der Mann und mit ihm die Männlichkeit sind in der Krise. Der traditionelle Mann ist ein Auslaufmodell. Was ist das überhaupt: Männlichkeit? Oder ist die Geschlechterfrage falsch gestellt? Die Ursachen liegen, so heißt es, im Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft, im Aussterben von klassischen männlichen Berufsbildern; in der zunehmenden rechtlichen und ökonomischen Gleichberechtigung; in der Verunsicherung angesichts eines medial gehypten Popfeminismus; dem Wegbrechen traditioneller Familienformen mit dem Mann als »Oberhaupt«.

Für diese „Krise des Mannes interessiert sich Zoë „nicht die Bohne“, oder genauer gesagt: „fast nicht“. Sie hat andere Themen. Sie malt Frauen und zwar in so leuchtenden, in so farbgewaltigen und zum Teil in so riesengroßen Formaten, dass es unmöglich ist, sich der Konfrontation und Wirkung oder der Magie ihrer Bilder zu entziehen. Ihre Frauen sind präsent. Es ist unmöglich wegzugucken. Sie lassen den Betrachter nicht aus den Augen. Sie wollen konfrontieren, zum Teil provozieren und ziehen alle Blicke und Gedanken auf sich. Sofort stellt sich mir beim Betrachten ein innerer Dialog mit den dargestellten Frauen auf den Bildern ein und ich bin mittendrin in einem eigentümlichen Erlebnis- und Spannungsfeld. Zu dem gehören die Familie, die Gruppe, die Gesellschaft, die Rollen- und Geschlechterdiskurse und der Feminismus.

Zoë MacTaggart ist eine Vollblut-Malerin. Ihr „Künstler sein“ beschränkt sich aber nicht auf das Malen. Sie hat Auftritte als Tänzerin gehabt, Seminare und Workshops zur Burlesque-Kunst gegeben und hat das internationale Netzwerk von der „Dr. Sketchy’s Anti-Art School“ als Gegenbewegung zu langweiligen Aktzeichenkursen nach Hannover geholt. Sie moderiert seit vielen Jahre die Musik-Sendung auf Radio 106,5 Leinehertz mit dem Titel: "Wha Gwaan - Reggae & Dancehall mit Frontyard international“. Ihre Studienreisen nach Gambia (Westafrika) haben nachhaltige Wirkung auf sie gehabt.

Zoë MacTaggart ist eine moderne Netzwerk-Künstler-Performerin, die Zugang zu unterschiedlichen Milieus, Systemen und Subkulturen hat. Dort findet sie ihre Anregungen und ihre Modelle. Das ist auch ihr Leben.

Um ihren feministischen Ansatz darzustellen, braucht es einen kurzen Ausflug in die Geschichte. In der Geschichte des Feminismus lassen sich zwei große Strömungen ausmachen. Zum einen geht es um einen bürgerlich orientierten Feminismus, der sich vornehmlich um eine rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung und um besondere Berücksichtigungen feministischerer Anliegen wie z.B. der Einrichtung von Frauenparkplätzen und einer Betonung der „naturgegebenen Rolle“ der Frau als Mutter in der Gesellschaft einsetzt.

Demgegenüber steht andererseits die Position der postmodernen Frauenbewegung. Diese ist in Kalifornien entstanden und bezieht sich weitestgehend auf das theoretische Genderkonzept von Judith Butler. Sie will mittels Dekonstruktion sowohl soziale als auch biologische Rollenausdifferenzierungen möglichst überwinden und zu einem neuen „ethischen Geschlecht“ kommen. Die Form der Emanzipation soll mit den Mitteln des eigenen Lebens, den eigenen Erfahrungen und den eigenen künstlerischen performativen Möglichkeiten Formen finden. Auf dieser Grundlage sollen sich dann Veränderungen ergeben. Hierzu ist nahezu jedes Mittel Recht, ob diese durch den Einsatz von Malerei, Film, Fotografie, Tanz oder anderen Arten der Inszenierung erreicht werden, ist unerheblich. Entscheidend ist, dass Selbsterfahrungen und Selbstverwirklichungen zu Veränderungen beitragen.

Zoë MacTaggart ist fasziniert von den Frauen und ihren Bewegungen, die bei ihnen zur Selbstverständlichkeit geworden sind. Daraus entstehen zunächst Skizzen, die dann im Atelier zu den großen energiegeladen und farblich fast explodierenden Gemälden werden.

Bei dieser Ausstellung gibt es neben den Bildern, die durch das Tanzen und die Aufführung von Burlesque entstanden sind, Tanzbilder mit Darstellungen von Tänzerinnen aus der Dancehall-Szene. Dieses Genre hat sich als Nachfolger des Reggaes aus Jamaika entwickelt, wo Musik und Tanz kulturell eine wesentliche Rolle auch im Alltag spielen. Man darf sich diese Tänze als sehr wild, lebensfroh und energiereich vorstellen. Darin kommen, nach Ansicht von Zoë MacTaggart, sowohl die geschlechterspezifische Sozialisierung zum Ausdruck, die historisch unbedingt im Zusammenhang mit Kolonialismus und Sklaverei zu sehen ist, als auch die Auseinandersetzung zwischen Männern und Frauen um soziale Macht und Ressourcen. Diese Auseinandersetzungen werden ebenfalls in der Dancehall-Kultur ausgetragen.

Einige Bilder lassen sich der Kategorie „Charismatische Persönlichkeiten“ zuordnen. Hierzu zählt das Bild „Gardening Josephine“, dass die private Josephine Baker zeigt, die ihre Pflanzen gießt. Josephine Baker war eine, besonders in Frankreich gefeierte, afroamerikanische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin. Entsetzt von den Rassenvorurteilen, die ihr in ihrer Heimat, den USA, entgegenschlugen, nahm sie 1937 die französische Staatsangehörigkeit an. Sie protestierte auf ungewöhnliche Weise gegen Rassismus, indem sie 12 Kinder unterschiedlicher Hautfarben adoptierte.

Auch die charismatische Sängerin Jaqee gehört in diese Rubrik. Sie flüchtete als junges Mädchen mit ihrer Mutter aus Uganda nach Schweden. Wenn sie nicht gerade durch die Welt tourt, lebt sie inzwischen als Sängerin mit ihrer kleinen Familie in Berlin. Dort hat Zoë MacTaggart sie besucht, als Jaqee gerade mit ihrem zweiten Kind hochschwanger war. Die Idee zu dem Gemälde „Green Wig“ (Perücke) entstand bei diesem Besuch in Berlin.

Auch das Bild „Hungry Lobster“ ist mühelos unter die charismatischen Persönlichkeiten einzuordnen. Es handelt sich um ein Selbstportrait von Zoë.

Ein weiterer Themenschwerpunkt ist „Sisterhood“. Er befasst sich mit Schwestern, bzw. Schwesternpaaren. Im übertragenen Sinn geht es um Frauen, die sich gegenseitig unterstützen. Schwestern oder Sisterhood glaubt an die Kraft ihrer Gemeinschaft. Sie sind füreinander da und ermutigen und helfen sich. Zoë hat selbst noch zwei jüngere Schwestern. Auf den Bildern „Foresters“ und „A litte Help“ sind sie zu finden.

Überregionale Aufmerksamkeit wurde Zoë MacTaggart auch durch ihre Arbeit mit sudanesischen Flüchtlingen zuteil. Neben ehrenamtlichem Deutschunterricht fertigte sie auch Zeichnungen des Camplebens und seiner Bewohner in Hannover an.

Für Zoë MacTaggart sind Begriffe wie Freiheit, Emanzipation, Macht, Glück, Möglichkeiten der Selbst- und Fremddarstellung, Wünsche, Werte und alle Formen der Auseinandersetzung sehr wichtig. Sie zeigt uns in ihren Bildern selbstbewusste, freiheitsliebende Frauen mit einer ausgeprägten Haltung oder Attitüde und stellt diese in den Mittelpunkt all ihrer Arbeiten.

Die Ausstellung trägt den Namen „Shebang“. „Shebang“ meint den alltäglichen Kram, der in der Erlebniswelt einer Künstlerin bewältigt werden muss, auch wenn es „nur“ um den täglichen Kampf mit den zugeschriebenen Geschlechterrollen geht. Dieser Titel ist sicher auch mit einem „Augenzwinkern“ zu verstehen. Das „Augenzwinkern“ durchzieht ihre gesamten Arbeiten und vielleicht sogar ihr ganzes Leben.

 (Eröffnungsrede in der Galerie im Stammelbach-Speicher am 10. September 2017)

 

24.08.17 Das neue Fortbildungsprogramm der A.W.B.E. ist erschienen. Siehe S. 68

http://www.aewb-nds.de/fortbildung/fortbildungsprogramm/

14. - 18.08. Projektwoche am Gymnasium Alfeld

Lernspielprojekt, Gestaltung der Außenanlagen und vieles mehr.......

 

Erwerb von Karten im Raum 316

Wolkentafel Nr. 3, Aufgetürmte Haufenwolke ohne Ambos, Entwicklungsstadium der Gewitterwolke, Aufnahme Meteorologisches Observatorium Potzdam des Reichsamtes für Wetterdienst o.J.

Dr.A.Wünsche, Land und Leben Serie 5, Deutsches Land No. 1, signiert R. Hellgrewe o.J.

 

Die Alpen 1: 450000

4.8.2017

An diesem Brief, der in den ersten zwei Schulstunden entstanden ist,  habe ich heute die Rechte erhalten. Das darin beschriebene "Glozometer" beschreibt einen nonverbalen subjektiven Indikator für verschiedenen unterscheidbare emotional geleiteten Eskalationsstufen (nach Glaserl ), dort im Label 1-3. Das "Glozometer" taucht bisher in der Konfliktforschung noch nicht auf und geht auf einen Schüler zurück. (M.B.)

3.8.2017 Der neue Stundenplan                                                            Do Deutsch   Tausch    Fr. Mathe


Link: Zeichnungen und Werke aus dem Kunstunterricht Kl 6s  

Hildesheimer Allgemeine (HAZ) vom 3. Juni 2017 S. 9

 

 

 

 

23. Mai 17 Auf nach #Alfeld, das Wetter ist gut...

18. Mai 2017   Nikita Dhawan (Innsbruck):
What Difference does Difference make?
Intersectionality, Diversity and Transnational Feminist Politics im Philosophisches Kolloquium der Uni Hildesheim

23.4.2017
Nun ist es soweit.

Die Druckerei Rauer aus Bockenem hat nun den zweiten Band der Philosophischen Wanderungen von Ulrich Stockmann aus Bückeburg fertiggestellt und ausgeliefert. Zu diesem Anlaß hat Stocky in Ahstedt aus seinem Werk einige der 12 Reflexionspfade vorgetragen. Dazu hat es Sekt und Applaus gegeben.

Der Fürst

Heft 2 

22.4.2017
Heute wurde mir das Spiel Clash Royale gezeigt und auf meinem Handy installiert. Dann bekam ich  eine Einweisung in das Spiel und auch Hinweise, wie man am besten gewinnt. Üben ist wohl angesagt.
Es gibt im Spiel 11 verschiedene Arenen. Durch Trophäen, die gewonnen oder verloren werden, steigt man auf oder ab. Die Arenen haben einzelne Biome (Leben) und in jeder Arena gibt es verschiedene Karten zu finden. So gibt es zum Beispiel eine Arena mit Lava (P.E.K.K.A.s Spielplatz), eine mit Eis (Gefrorener Gipfel) und die Dschungelarena. Es  gibt auch eine legendäre Arena.
Ich habe bereits schon fünf Holztruhen und eine Silbertruhe und etliche Coints "erworben" und heiße im Spiel: "babawagen".
Weitere Hinweise:

Holztruhe: Diese Truhe kommt nur im Beginnertutorial vor, in der 5. Holztruhe ist auch eine epische Karte enthalten.
Gratistruhe: Alle vier Stunden kann der Spieler eine Gratistruhe öffnen, die zwar Juwelen enthalten kann, aber normalerweise keine besonders guten Karten beinhaltet. In seltenen Fällen können aber auch sehr gute Karten auftreten.
Kronentruhe: Diese kann man alle 24 Stunden mit 10 erkämpften Kronen öffnen, in der mindestens zwei bis sieben seltene Karten, sowie 400-2000 Münzen zu finden sind.
Clantruhe: Die Clantruhe erspielt sich der gesamte Clan nach Ablauf der Zeit eines Events (drei Tage), durch Siege können Level erspielt werden. Je mehr Kronen alle Mitglieder des Clans gesammelt haben, desto höher ist das Level der Clantruhe und desto mehr Karten sind enthalten. Die Belohnung aus der Clantruhe erhält jeder, der mindestens eine Krone beigetragen hat.
Clankampftruhe: Die Clankampftruhe kann durch gemeinsames Kämpfen von 2 Clanmitgliedern erworben werden. Dabei treten 2 Clanmitglieder gegen 2 Mitglieder aus einem beliebigen Clan an. Für jeden gewonnen Kampf gibt es nur 1 Krone, also 0.5 Kronen pro Spieler. Es gibt wie bei der Clantruhe 10 Stufen, durch Sammeln der Kronen kann die Truhe im Level aufsteigen und somit fällt die Belohnung besser aus.
Silbertruhe: Diese erhält der Spieler in den meisten Fällen nach einem Sieg. Sie braucht drei Stunden zum Öffnen, enthält aber nur wenige Karten.
Goldtruhe: Braucht acht Stunden zum Öffnen und enthält mindestens eine bis drei seltene Karten.
Riesentruhe: Diese kann mit etwas Glück im Kampf gewonnen oder im Shop gekauft werden. Sie beinhaltet sehr viele gewöhnliche und seltene Karten.
Magietruhe: Diese ist im Shop zu kaufen oder kann nach einem Kampf gewonnen werden. Die Öffnungszeit beträgt 12 Stunden. In ihr sind mindestens zwischen 12 und 72 seltene und eine bis drei epische Karten enthalten.
Super-Magietruhe: Sie kann mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:1499 gewonnen werden oder im Shop gekauft werden. Sie beinhaltet mindestens 168-248 gewöhnliche, 36-108 seltene und 6-22 epische Karten.
Epische Truhe: Kann im Kampf gewonnen werden oder als Sonderangebot im Shop in Sonderangeboten gekauft werden. Die Preise variieren je nach Arena, abhängig davon, wie viele Karten enthalten sind. Diese Truhe enthält kein Gold, nur 10-20 epische Karten abhängig von der aktuellen Arena.
Legendäre Truhe: Kann im Kampf gewonnen werden oder als Sonderangebot im Shop für 500 Juwelen gekauft werden. Diese Truhe enthält nur eine einzige legendäre Karte aus einer beliebigen Arena.
Liga-Auswahltruhe: Ist man am Ende der Saison in einer Liga, bekommt man je nach Liga, eine Truhe. In den hohen Ligen ist eine legendäre Karte garantiert. Man kann sich beim Öffnen der Truhe immer eine von zwei vorgeschlagenen Karten aussuchen.
Die Anzahl des Goldes und der Karten in den einzelnen Kisten nimmt pro Arena zu, ausgenommen davon sind die Legendäre und die Epische Truhe. Diese enthalten kein Gold. Die Kisten sind nicht zufällig verteilt, stattdessen gibt es einen sich über 240 Truhen erstreckenden Zyklus. In regelmäßigen Abständen werden Gold-, Riesen- und Magietruhen ausgeteilt. Super-magische, epische und legendäre Truhen werden zufällig, unabhängig des Zyklus, verteilt. (Quelle: Wikipedia)

Clash Royalle

18.04.2017
Theaterhaus Hildesheim 20.00 Uhr   cobragianni.cobra
Wir waren dabei.....
Hier die Ankündigung des Theaterhaus Hildesheim

Ein bisschen mehr muss man schon sehen oder:
Wie ich mich in einen Schmetterling verwandelte

Zwei männliche Körper und eine glitzernde Zaubersauna üben sich mit Schweiß und Haar an der Unterwanderung der eigenen Geschlechter-Bilder. In der gängigen Akt-Fotografie stehen weibliche Körper einer männlichen Betrachtung zur Verfügung. Nackte Männerkörper folgen hingegen zumeist einer Idee der männlichen Selbsterbauung. Auch die Werbefotografie führt ein hartes Regime sich immer wiederholender, eindeutiger Abbildungen geschlechtlicher Körper. Sanfte Frauen, harte Männer, offene Münder, gespannte Muskeln, Verfügbarkeit und Verfügungsmacht. Aber was ändert sich, wenn ein männlicher Körper eine weibliche Pose einnimmt? Kann ein anderer Blickwinkel das Geschlecht des betrachteten Körpers unterlaufen? Welche Ideen von Mensch, Körper und Zusammenleben lassen sich erreichen, wenn die Körper durch Licht und Kostüm bis zur Unkenntlichkeit verändert werden? Eine fließende Montage von sich ständig verändernden, widersprechenden Körperbildern in Bewegung, Pose, Handlung und Stillstand. Konzept und Performance: Dennis Dieter Kopp, Manuel Melzer | Dramaturgie: Isabel Schwenk | Bodysuits: Gesine Hansen (Quelle: ankündigungstest Theaterhaus Hildesheim)

Ostern 2017  Besuch aus Berlin

Osterbesuch